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11 Kommentare

  1. Helmut Lorscheid:

    Liebe Frau Schrader ,
    interessante Texte. Ich würde gerne mal mit Ihnen in Ruhe reden.
    Bei meinem heutigen Anruf meinte ich
    folgende Seite:
    http://www.journalismus.com/_talk/archive/index.php/t-13067.html

    dort finden Sie meine und Ihre Notiz untereinander.

    Viele Grüße!
    Helmut Lorscheid
    Tel. 0177 418 0416

    10997 Berlin (Kreuzberg)
    Wrangelstr. 8

  2. alex:

    hallo frau schrader,

    ich habe die megaher(t)z-geschichte im magazin gelesen. hey wow.
    davon würde ich gern mehr lesen. haben sie einen erzählband veröffentlicht oder es vor? ich würde mich sehr freuen und verbleibe daher gespannt mit
    freundlichen und frühlingshaften grüßen,
    alex

  3. alex:

    hallo kathrin,

    ich habe den faden verloren. bitte melde dich nochmal …

  4. Torsten Schulz:

    Hi Kathrin,

    gibt es denn kein grösseres foto von Dir auf deiner seite? An sonnsten ist diese ja schon mal übersichtlicher als meine!

    Gruss aus Weissensee

    http://www.omegalfa.com/tt/torsten.jpg

  5. Carola Felkel:

    Hi Kathrin,
    ich soll einen Kommentar hinter lassen. Also gern.
    Die Texte beeindrucken mich. Nicht alles stimmt mit meinen, oder besser gesagt ,den Wertvorstellungen unseres Schöpfers überein.
    Aber es ist schon beeindruckend ,wie Du die Umwelt wahrnimmst und das dann reflektierst.
    Es zeigt ein schönes Interesse an Menschen, auch den sogenannten “Benachteiligten”,die dem gnadenlosen Überlebenskampf des Tüchtigsten, Jüngsten, Schönsten und Reichsten nicht so gewachsten sind.
    Was kannst Du Ihnen für eine Hoffnung geben?
    Wirst Du den Bezirkskongreß der Zeugen Jehovas besuchen? Und wirst Du Dir den Vortrag anhören: ” Wie kann man das Ende der Welt überleben?”
    Ich kann nur für Dich und die, als deren “Anwalt” Du schreibst,beten.

    Carola Felkel

  6. Benoît Philippe:

    Liebe Frau Schrader,

    ich lese Sie gern.

    Mit mitfühlendem Schweigen, Benoît Philippe

  7. Lothar Neureuter:

    Hallo Frau Schrader, ich habe in Ihrer Mail vom 11.03.
    (Viel Glück in der neuen Wohnung)
    Ihre Seite gesehen und sofort reingeschaut…
    Ich bin angetan von Ihren Erzählungen..
    Ihr ganz “persönlicher” “Herr Kaiser”

  8. Wolfgang Schwanzer:

    Sehr geehrte Frau Schrader,
    ein interessanter Text zu Dr. Hoffnung. Manche lieben eben einfach wirklich Sprachen bzw. die zugehörige Kultur.
    Und weil Buchhandler vielleicht Bücher lieben: Esperanto-Bücher gibts auf meiner Netzseite.
    Kore salutas
    Wolfgang Schwanzer

  9. Eva Ludwig:

    Sehr geehrte Frau Schrader,
    ich habe mit Interesse Ihr Interview mit Herrn Alain Lance gelesen. Ich kenne Herrn Lance aus seiner Zeit als Leiter des Institut Francais in Frankfurt. Damals schrieb ich als Journalistin der FAZ öfter über Veranstaltungen des Institut Francais. Ich hätte gerne Kontakt mit Herrn Lance. Können Sie ihm bitte diese email weiterleiten oder mir – natürlich mit seinem Einverständnis – eine mailadresse oder Anschrift oder Telefonnummer geben?
    Danke und mit freundlichem Gruß
    Eva Ludwig

  10. Frank Linnhoff:

    Sehr geehrte Frau Schrader,

    innert weniger Tage bin ich zu ihrem Fan mutiert, zittere nun jeden Morgen einer neuen Kathrin-Notiz-Episode entgegen. Auf nicht allzu böse Entwicklungen in Kathrins Beziehungsleben hoffend, verbleibe ich mit freundlichem Gruß, Ihr
    Frank Linnhoff

  11. kathrin:

    Ich beeile mich…. ;-) )

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