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	<title>KathrinSchrader.de &#187; Das Magazin</title>
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		<title>Melancholie? Am besten die mit 71 Prozent</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-20" title="Das Magazin - Logo" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="" width="200" height="32" /></a><span style="color: #993366;"><em></em></span>

<span style="color: #993366;"><em>Anderswo darf man öffentlich und in Gesellschaft weinen und grübeln. In Deutschland stehen Melancholiker unter Trübsinns-Verdacht</em></span>

<a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2011/10/100_7058.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1105" title="100_7058" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2011/10/100_7058.jpg" alt="" width="416" height="622" /></a>

<span style="color: #993366;">Herbst auf dem Asphalt, Berlin Oktober 2011</span>

Der Baum im Hof leuchtet jeden Tag ein bisschen mehr. Je eher die Sonne hinter dem Dach gegenüber verschwindet, desto goldener strahlt sein Laub in der Dämmerung.

<strong>Ich sitze windgeschützt auf dem Balkon und hänge dem Sommer nach, mit einem Gefühl, für das mir nur</strong>]]></description>
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		<title>Ich lebe auf einer Insel</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-20" title="Das Magazin - Logo" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="" width="200" height="32" /></a>

<span style="color: #0000ff;">Der Schriftsteller Artur Becker, geboren in Polen, lebt seit 25 Jahren in Deutschland, ist immer noch hin - und hergerissen und hat den Plural für Zuhause erfunden: Zuhäuser</span>

Es ist ein Montagmorgen. Der Schriftsteller Artur Becker steht in seiner Küche vor der Espresso-Maschine und schaut zu, wie der Kaffee in die Tasse tröpfelt. Seine Frau ist zur Arbeit gegangen. Der sechzehnjährige Sohn hat sich auf sein Zimmer zurückgezogen. »Sieht nicht so aus, als würde ›Der Lippenstift‹ ein Bestseller werden«, sagt Becker. »Der Lippenstift meiner Mutter«, sein neuester Roman, ist in diesem Herbst erschienen. Artur Becker erzählt darin von seiner Kindheit in dem ostpolnischen Städtchen Bartoszyce, das im Buch den Namen Dolina Roz trägt.

Vorhin hat er im Internet einen schmalen Verriss seines Romans in einer großen Tageszeitung gelesen. Der Kritiker schreibt, Beckers Romane seien Kitsch. »Wissen Sie, ich habe seit Jahren das Gefühl, ich lebe auf einer Insel«, sagt er.]]></description>
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		<title>Doktor Hoffnung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kreolisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="Das Magazin - Logo" />

<span style="color: #0000ff;"><em>In Dresden können Gymnasiasten Esperanto lernen, die Plansprache, die die Welt einmal verbinden sollte. Der Lehrer hat den Traum davon noch nicht aufgegeben und hofft, dass seine Schüler den Kurs durchhalten</em></span>

<span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/04/Portrait-022.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-228" title="Benoît Philippe " src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/04/Portrait-022.jpg" alt="" width="567" height="850" /></a>
</em></span>

<span style="color: #800080;">© Photo: Stephan Pramme</span>

Doktor Benoît Philippe unterrichtet am Bertolt-Brecht-Gymnasium in Dresden Französisch. Er ist nicht zufrieden. Er findet, dass seine Muttersprache für Schüler in Sachsen nicht wichtiger sein sollte als Sorbisch. Oder Suaheli.

Es ist Montagnachmittag. Herr Philippe wartet vor dem Zimmer 104 auf seine Schüler. Seine schwarze Ledertasche trägt er wie einen Schulranzen auf dem Rücken. Der blau-weiß-rote Sticker auf dem Deckel der Tasche ist schon ziemlich abgegriffen. Doktor Benoît Philippe ist jugendlich schlank, sein kurzer Bart tadellos geschnitten. Ein kleiner, blauer Kragen liegt über dem hellen Wollpullover. Er unterscheidet sich in Gelassenheit und Eleganz erheblich von den anderen Lehrern, die durch die Gänge des modernen Gymnasiums eilen.

Felix, Vivien, Sophie und Carolin aus der Achten treffen zuerst ein. „Saluton“, begrüßt Herr Philippe die Schüler. „Saluton“, grüßen sie zurück. Ein paar Minuten später kommen Janek und Pia aus der Siebten. <strong>Der Esperanto-Unterricht kann beginnen.</strong>]]></description>
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		<title>Zielfahnder: Auf der Suche nach der Tupperdose</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="Das Magazin - Logo" />

<font color="#333399"><em>In seiner freien Zeit streift Timo durch die Gegend, um an schwer zugänglichen Orten versteckte Mitteilungen zu finden. Er ist ein Geocacher.</em><em> Er bevorzugt Schwierigkeitsstufe 5, die gefährlichste. </em></font>

<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2009/10/timo-schygulla.JPG" height="390" width="569" />

<font color="#333399">© Photo: Stephan Pramme</font>

Timo sucht das Codewort. Er ist nicht wegen der morbiden Schönheit des Gebäudes hier.

Timo Schygulla, 27 Jahre, aus Berlin-Reinickendorf, ist gekleidet und ausgerüstet wie für eine Expedition auf einen unbekannten Kontinent. Dabei streift er nur durch Brandenburger Land. Er trägt feste Schuhe und eine Hose mit vielen Taschen, in denen er seine Ausrüstungsgegenstände, GPS-Gerät, Telefon, Taschenlampe, Spiegel und feuerfeste Handschuhe, unterbringen kann. In seinem Rucksack stecken ein Wasserbeutel, aus dem er sich über einen Schlauch direkt bedient, und eine Kletter ausrüstung. Timo ist Geocacher. <strong>Er ist auf der Suche nach dem »Cache«, dem Versteck.</strong>

]]></description>
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		<title>Einfach, unkompliziert, heiter und bald</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="Das Magazin - Logo" />

<font color="#000080">"Mit dem Sommerheft habt Ihr mich mitten ins Herz getroffen, diese Traumwelt...! Bei Kathrin Schrader fühlte ich mich ertappt und seelenverwandt - liegt das am Namen?..." <em>Kathrin Rochow, Darmstadt </em></font>

<font color="#000080">Jetzt gibt es ein neues Magazin, mit großartigen Texten von Judka Strittmatter, Maxi Leinkauf, Regina Scheer und vielen anderen...</font>

<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2009/09/illu-einfach.jpg" height="311" width="179" />

<font color="#333333">© Illustration Liane Heinze</font>
<h3><font color="#ff9900">Einfach, unkompliziert, heiter und bald</font></h3>
<font color="#800000">Single-Frau trifft Single-Mann; beide haben ihre Obsession</font>

<strong>Die Türen der U-Bahn schnappen zu. Das Spiel beginnt.</strong> Mit wenigen Blicken erfasse ich die Kandidaten im Wagon, vier, fünf übermüdete Männer, die sich gleichgültig dem Rhythmus der Metro überlassen. Keine schönen Männer. Männer, denen das Leben übel mitspielt, die erst in den Morgenstunden vor dem Fernseher oder neben einer Frau in den erlösenden Schlaf fallen, Männer, die ins Waschbecken pinkeln und sich selten die Zähne putzen.

Nicht immer entscheide ich mich für den unattraktivsten, möglicherweise aber für den, der mich am wenigsten reizt. Es verblüfft mich, Männer zu sehen, von denen nicht die geringste Provokation, kein bisschen Sex, ausgeht.

Jeden Morgen geschieht das Gleiche. Wir beide sind die einzigen Überlebenden des Endes der Welt. Nachdem ich tagelang durch eine verlassene Landschaft geirrt bin, treffe ich ihn. Heute ist es der Mann mit dem geordnet-ernsten Blick und den dünnen Lippen aus der Sitzreihe gegenüber. Seine Brillengläser sind schmal wie die Standart-Versionen von Excel-Zellen. Er trägt spitz nach oben gegeelte Ponyfransen und ein graues Sweatshirt mit ausgebeulten Taschen.

Eines Abends entdecke ich seine gebeugte Silhouette am Horizont. Die Ponyfransen ragen in den Sonnenuntergang. Wir gehen aufeinander zu, betrachten uns misstrauisch. Er macht ein Feuer. Wir braten Fische und vermissen das Salz. Wir tauschen uns knapp darüber aus, was als nächstes zu tun ist. Dann finden wir kein Thema mehr. Logisch. Schon vor dem Ende der Welt hätten wir uns miteinander gelangweilt. Jetzt ist noch viel weniger los.

Ich beobachte den Kandidaten in der Sitzreihe gegenüber aus den Augenwinkeln. Er bemerkt es nicht, döst weiter vor sich hin. Nach wenigen Tagen kommt der Moment, auf den das quälende Spiel hinaus läuft. Wir müssen uns lieben, so verlangt es das Protokoll meiner selbstzerstörerischen Fantasie, denn wir sind ja der letzte Mann und die letzte Frau.

<strong>Warum teste ich täglich aufs Neue, ob ich jeden, wirklich jeden, lieben könnte?</strong>]]></description>
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		<title>Treibstoff der Poesie</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Salzlakritz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="Das Magazin - Logo" />

<strong> Keine Kalorien-Tabelle verrät, wie viel Energie beim Bücherschreiben verbraucht wird. Ernährungsexperten fächern das Spektrum der menschlichen Tätigkeiten in unterschiedlich anstrengende Beschäftigungen wie Fitnesstraining, Autofahren, Hundeausführen und Fernsehen. Die Poesie kommt darin nicht vor.
Der Schriftsteller sitzt am Schreibtisch. Das sieht leicht aus. Von außen wirkt er relativ unbewegt, und solange man ihn nicht anspricht, sogar entspannt. </strong>Er wirkt, als lebte er von Luft und Duft und gelegentlich einer Handvoll Haselnüssen. ]]></description>
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		<title>Megaher(t)z</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 14:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken-Frequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Megahertz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="Das Magazin - Logo" />

<strong>Brauchen Verliebte nur Gedanken-Frequenzen, um sich zu verstehen? Sind sie stärker als jedes Mobilfunknetz? Wird der Empfang klarer, je leidenschaftlicher die Beziehung ist? Und was passiert eigentlich, wenn der Empfang ausbleibt? </strong>

Erste Wolken fetzen an den Scheiben der Boeing vorüber. Wie ein Netz aus Lichtgirlanden liegt die Stadt am Boden ausgebreitet. Auf einer der schnurdünnen Landstraßen da unten fährt ein Mann zurück zu seiner Familie.

In den Nächten hat er seine Arme und Beine wie eine Klammer um mich gelegt. „Ich laufe nicht weg. Keine Angst“, habe ich ihm in der Dunkelheit zugeflüstert. „Du wirst mich nie wieder los.“
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		<title>Zwischen den Welten</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Armenien]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[oiseau migrateur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin November 2007 

<strong>Anna aus Armenien kam nach Deutschland. Sie arbeitete als Au-pair-Mädchen, jetzt will sie studieren. Vieles im Alltag ist ihr fremd, und natürlich hat sie Heimweh. Doch an eine schnelle Rückkehr denkt sie nicht</strong>

„Weiß jemand von euch, wie alt Yerivan ist?“, fragt Anna, die Lehrerin im armenischen Gemeindehaus. Erwartungsvoll blickt sie die Schüler an. Sie trägt eine weiße Bluse, einen schmalen, schwarzen Rock und Stiefel. Sie lächelt geheimnisvoll wie eine Geschichtenerzählerin

]]></description>
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		<title>Der Wächter der Stoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin Mai 2007

<strong>Er verachtet Turnschuhträger und Menschen, die Klamotten sagen, wenn sie Kleidung meinen. In Berlin herrscht Oleg Ilyapour über ein kleines Reich aus seltenen, wunderbaren Stoffen voller Geschichten</strong>
]]></description>
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		<title>Dabei ist es noch gut hier</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 15:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kreischa]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin Juli 2006

Hauptschüler in der Provinz. Sie haben kleine Träume und große Sorgen. Mit wem können sie die teilen? Mit den Lehrern jedenfalls nicht. Ein Sittenbild aus der Kleinstadt Kreischa. ]]></description>
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