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	<title>KathrinSchrader.de &#187; Portrait</title>
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		<title>Grazy</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 12:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[<em> </em>

<a href="http://www.magazine-deutschland.de/"></a><a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/11/27759_395879982350_31292782350_4073729_6905924_n7.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-612" title="27759_395879982350_31292782350_4073729_6905924_n" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/11/27759_395879982350_31292782350_4073729_6905924_n7-150x104.jpg" alt="" width="150" height="104" /></a><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span>

<span style="color: #ff0000;"><em>Shirat Isaak kam nach Berlin, um den Weg ins Internationale Musikgeschäft zu finden </em></span>

<span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/12/Shirat-Issak.jpg"></a><a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/12/Shirat-Issak.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-646" title="Shirat Issak" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2010/12/Shirat-Issak.jpg" alt="" width="428" height="641" /></a>
</span>

<span style="color: #ff0000;">© Foto Stephan Pramme</span>

Shirat Isaak läuft den Kurfürstendamm hinauf. Sie ist auf dem Weg nach Hause. Ihr Gang wirkt trotz des sperrigen Gitarrenkoffers leicht. Der kühle Wind bläst das Haar aus ihrem Gesicht, so dass es noch schmaler wirkt. Es ist ein Gesicht, das die Blicke auf sich zieht, obwohl die junge Israelin eine zurückhaltende Erscheinung ist, ungeschminkt und so einfach wie die Musik, die sie schreibt: eingängige Songs zwischen Folk und Rock. Aber ihre unbedingte Natürlichkeit fällt auf, weil sie so verletzlich scheint.]]></description>
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		<title>Ich lebe auf einer Insel</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-20" title="Das Magazin - Logo" src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/logo_invert1.gif" alt="" width="200" height="32" /></a>

<span style="color: #0000ff;">Der Schriftsteller Artur Becker, geboren in Polen, lebt seit 25 Jahren in Deutschland, ist immer noch hin - und hergerissen und hat den Plural für Zuhause erfunden: Zuhäuser</span>

Es ist ein Montagmorgen. Der Schriftsteller Artur Becker steht in seiner Küche vor der Espresso-Maschine und schaut zu, wie der Kaffee in die Tasse tröpfelt. Seine Frau ist zur Arbeit gegangen. Der sechzehnjährige Sohn hat sich auf sein Zimmer zurückgezogen. »Sieht nicht so aus, als würde ›Der Lippenstift‹ ein Bestseller werden«, sagt Becker. »Der Lippenstift meiner Mutter«, sein neuester Roman, ist in diesem Herbst erschienen. Artur Becker erzählt darin von seiner Kindheit in dem ostpolnischen Städtchen Bartoszyce, das im Buch den Namen Dolina Roz trägt.

Vorhin hat er im Internet einen schmalen Verriss seines Romans in einer großen Tageszeitung gelesen. Der Kritiker schreibt, Beckers Romane seien Kitsch. »Wissen Sie, ich habe seit Jahren das Gefühl, ich lebe auf einer Insel«, sagt er.]]></description>
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		<title>Das zerrissene Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 19:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Annonce]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" />

<em>Das ist die Geschichte zu einer Annonce, die ich in der Zweiten Hand fand: Imbissverkäuferin, Frau 47 z. Zt. im offenen Vollzug, sucht Job als Imbissverkäuferin Erfahrung Schicht kein Problem nur Festeinstellung.</em>

Nach der Anhörung ruft sie ihre Tochter an. Sie sagt, dass es ein guter Richter war, dass nur drei Prozent aller Strafgefangenen in Berlin die Hälfte der Haft erlassen bekommen. Sie sagt: „Ich hab dich lieb“, und küsst ins Telefon. Ihre Tochter ist sechsundzwanzig Jahre alt. Ihre fünf Kinder sind alle erwachsen. Sie werden zusammen feiern. Sie werden reden, essen und Spiele machen, wie zu Weihnachten und den Geburtstagen.

Sie haben viel durchgemacht, die Kinder und sie. Das schweißt zusammen. Jetzt hat sie auch einen Lebensgefährten, der sie respektiert. Die Familie ist ihr Netz. Sabine Lemke steht im Garten der Haftanstalt Ollenhauer Straße. Sie blickt hinauf in den klaren Himmel. Sie ist frei, aber sie fühlt sich erschöpft.
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		<title>Die kleine Rote</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Das Gespenst]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/12/logo_verlagsseiten.thumbnail.gif" /></p>
<em>Nicola Nord ist 33 Jahre alt. Sie wuchs in Frankfurt am Main auf. </em>

<em>Sie liebte die DDR. Heute thematisiert die Performerin mit ihrer Theatergruppe "andcompany &#38; co." den Untergang des Ostblocks und den Kommunismus</em>

Die Reisen nach Spanien und Frankreich mit den Eltern waren in Ordnung, aber das Beste waren die Sommerferien in den Pionierlagern der DDR. Nicola hatte von ihren Eltern gelernt, dass die DDR das bessere, das gerechtere Deutschland sei. Ihre Eltern waren Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei. Die Familie lebte in Frankfurt/Main.

Nicola liebte die DDR. Sie fand Thälmann-Orden schöner als Micky-Maus-Button. Die sozialistische Vita-Cola schmeckte ihr besser als Coke. Klar hat es einige Kinder im Ferienlager gegeben, die sie wegen ihres rosa Minnie-Maus-Anzuges eine Angeberin schimpften, erzählt Nicola, doch sie habe nie auch nur den geringsten kulturellen Unterschied zwischen sich und den DDR-Kindern verspürt. Mag daran liegen, dass die West-Kommunisten ihre Kinder nach den DDR-Erziehungsleitbildern erzogen, also nicht so liberal wie 68er – Eltern, erstaunlich dennoch, denn Nicola wuchs in einer freieren Gesellschaft auf. Zu Hause gingen Kommunisten aus allen Ländern ein und aus, eine Zeitlang lebten chilenische Familien in dem Haus, dass sie sich, ähnlich wie eine Kommune, mit den Familien anderer Genossen teilten. Aber nur in den Ferienlagern der DDR war sie eben ohne Ausnahme unter Gleichgesinnten. Dort waren keine Kinder, die von den Eltern angehalten wurden, nicht mit den kleinen Roten aus der Nachbarschaft zu spielen.]]></description>
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		<title>Der Amateur</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Annonce]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" />

<em>Dies ist die Geschichte zu einer Annonce, die ich in Zitty fand: Amateurdarsteller/innen gesucht für Poesiekunstfilme. Keine Gage, interessante Mitarbeit und Spass. Harald</em>

<strong>Zur Filmvorführung in die Z-Bar sind einige junge Frauen und zwei ältere Männer gekommen. Die jungen Frauen haben in dem Film mitgespielt. Die Männer sind langjährige Beobachter der Filmprojekte des 74jährigen Künstlers Harald Budde. Sie verpassen keine seiner Aufführungen. </strong>

<strong>Harald Budde trägt eine karierte Schirmmütze, die er den ganzen Abend nicht absetzen wird. Darunter fließt sein gutmütiges Gesicht auseinander. Er raucht eine Zigarre. Der Künstler und sein Publikum haben sich um den hintersten Tisch der Bar versammelt. Budde behält die Eingangstür im Auge. Ein paar Minuten möchte er noch warten. Drei Stunden wird sein neuester Film dauern. Das ist die übliche Länge. Eine Pause ist nach dem zweiten Rollenwechsel vorgesehen. In keiner Zeitung, auch nicht auf der Website der Z-Bar, wird das Ereignis angekündigt. Das ist Teil von Buddes Konzept.</strong>Er hält ein Streichholz unter seine erloschenen Zigarre. Die Spitze blakt. Er saugt. Rauchwölkchen steigen ihm ins Gesicht. Als das Zündholz abgebrannt ist, geht auch die Zigarre wieder aus. „Tolstoi hat gesagt: Wenn man mit seiner Kunst auch nur eine Person tief berührt, hat man alles erreicht.“
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		<title>Giovannis Weihnachtshügel</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Annonce]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" />

<strong>Am Britzer Damm, Ecke Tempelhofer Weg spritzen die Autos vierspurig über die nassen Straßen. Hat man die Ampeln hinter sich gelassen und den asphaltierten Weg hinauf zu Giovannis Tannenbaum-Verkauf genommen, ist es plötzlich da, dieses Gefühl, dem man zuerst misstraut, weil es an vielen Orten der Stadt vergeblich herauf beschworen wird: Weihnachten.</strong>

Vielleicht liegt es an dem Himmel, der sich in den Farben der Dämmerung ausbreitet. Hinter Giovannis Weihnachtshügel klafft ein Loch in der Stadt. ]]></description>
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		<title>Rami im Glück mit Bafög</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[oiseau migrateur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" />

<strong>Ein junger Migrant will Ingenieur werden - genau, was Deutschland braucht. Fast wäre er an dummen Regeln gescheitert</strong>

<img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2008/07/100_4594.JPG" height="189" width="286" />

<strong>Nur ein einziges Mal hatte Rami das Gefühl, diskriminiert zu sein in Deutschland, weniger Wert als seine Freunde, die hier geboren sind. Das war, als er im letzten Herbst sein Studium begann und erfuhr, dass ihm kein Bafög zusteht.</strong>

Rami fand das ungerecht. Nur, weil seine Eltern nicht lange genug in Deutschland gearbeitet hatten. Dabei hatten sie doch von Anfang an arbeiten wollen, aber nicht gedurft.
Seit er zwölfjährig mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester nach Berlin gekommen war, hatte er sich in der Stadt wohl gefühlt. ]]></description>
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		<title>Kultur der Mischung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 14:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Glissant]]></category>
		<category><![CDATA[Kreolisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kreolisierung]]></category>
		<category><![CDATA[oiseau migrateur]]></category>
		<category><![CDATA[Reunion]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong><img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" /></strong>

<strong>Isabelle Bruniquet hat afrikanische, asiatische und europäische Wurzeln. Sie weiß nicht recht, wohin sie gehört</strong>

<a href="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2008/06/isabelle-lucien-ahnen.jpg"><img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2008/06/isabelle-lucien-ahnen.jpg" height="304" width="399" /></a>

Wegen ihres Akzents glaubt man, sie sei Französin. Sie ist schlank.  Sie hat hellgrüne Katzenaugen, rotes Haar und Sommersprossen.
Die Schwarzen im Lumumba, ihrem Lieblingsclub in der Karl-Marx-Allee, sagen: „Du bist doch eine von uns. Hast eben nur die falsche Hautfarbe.“

„Es ist mein Dilemma“, sagt Isabelle Bruniquet. „Ich weiß eigentlich selbst nicht, wer ich bin.“]]></description>
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		<title>Die Schrittmacherin</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 14:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Amputierten-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Die Schrittmacherin]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/12/logo_verlagsseiten.thumbnail.gif" /></p>
<strong>Dagmar Gail kämpft um jeden Zentimeter Mensch </strong>

Ihr antiker Schreibtisch ist überladen mit Paragraphen und deren Deutungen, Entwürfen, Lexika, Briefen und Fachzeitschriften. Die Ordner stapeln sich nebenbei auf dem Teppich. Pfeif auf die Papiere. Das Telefon klingelt ununterbrochen an diesem Vormittag.

Eine Frau aus Suhl möchte sterben. Dagmar Gail kennt diesen Wunsch.]]></description>
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		<title>Das Herz, das nicht leuchtet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 20:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Annonce]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong><img src="http://www.kathrinschrader.de/wp-content/uploads/2007/10/blz_logo2.gif" alt="Berliner Zeitung" /></strong>

<strong>Christopher sucht die Liebe und läuft vor ihr davon. Könnte ja das Ende der Kindheit sein</strong>

Noch eine letzte Diode, dann ist die zierliche Kette komplett. Christopher setzt den Lötkolben ab. Er montiert die zwei Hälften des Leuchtbuchstaben zusammen. Es ist ein rosa S. Sein Auftraggeber möchte es einer Freundin zum Geburtstag schenken. Es ist der Anfangsbuchstabe ihres Namens. Sarah? Selma? Samantha?

Christopher schiebt eine Haarsträhne, die sich aus seinem dunklen Pferdeschwanz gelöst hat, hinters Ohr.

Gestern stand seine Annonce wieder in der Zeitung. Bis jetzt hat sich noch niemand gemeldet.
]]></description>
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