Kommentare

14 thoughts on “Kommentare

  1. hallo frau schrader,

    ich habe die megaher(t)z-geschichte im magazin gelesen. hey wow.
    davon würde ich gern mehr lesen. haben sie einen erzählband veröffentlicht oder es vor? ich würde mich sehr freuen und verbleibe daher gespannt mit
    freundlichen und frühlingshaften grüßen,
    alex

  2. Hi Kathrin,
    ich soll einen Kommentar hinter lassen. Also gern.
    Die Texte beeindrucken mich. Nicht alles stimmt mit meinen, oder besser gesagt ,den Wertvorstellungen unseres Schöpfers überein.
    Aber es ist schon beeindruckend ,wie Du die Umwelt wahrnimmst und das dann reflektierst.
    Es zeigt ein schönes Interesse an Menschen, auch den sogenannten „Benachteiligten“,die dem gnadenlosen Überlebenskampf des Tüchtigsten, Jüngsten, Schönsten und Reichsten nicht so gewachsten sind.
    Was kannst Du Ihnen für eine Hoffnung geben?
    Wirst Du den Bezirkskongreß der Zeugen Jehovas besuchen? Und wirst Du Dir den Vortrag anhören: “ Wie kann man das Ende der Welt überleben?“
    Ich kann nur für Dich und die, als deren „Anwalt“ Du schreibst,beten.

    Carola Felkel

  3. Liebe Frau Schrader,

    ich lese Sie gern.

    Mit mitfühlendem Schweigen, Benoît Philippe

  4. Hallo Frau Schrader, ich habe in Ihrer Mail vom 11.03.
    (Viel Glück in der neuen Wohnung)
    Ihre Seite gesehen und sofort reingeschaut…
    Ich bin angetan von Ihren Erzählungen..
    Ihr ganz „persönlicher“ „Herr Kaiser“

  5. Sehr geehrte Frau Schrader,
    ein interessanter Text zu Dr. Hoffnung. Manche lieben eben einfach wirklich Sprachen bzw. die zugehörige Kultur.
    Und weil Buchhandler vielleicht Bücher lieben: Esperanto-Bücher gibts auf meiner Netzseite.
    Kore salutas
    Wolfgang Schwanzer

  6. Sehr geehrte Frau Schrader,
    ich habe mit Interesse Ihr Interview mit Herrn Alain Lance gelesen. Ich kenne Herrn Lance aus seiner Zeit als Leiter des Institut Francais in Frankfurt. Damals schrieb ich als Journalistin der FAZ öfter über Veranstaltungen des Institut Francais. Ich hätte gerne Kontakt mit Herrn Lance. Können Sie ihm bitte diese email weiterleiten oder mir – natürlich mit seinem Einverständnis – eine mailadresse oder Anschrift oder Telefonnummer geben?
    Danke und mit freundlichem Gruß
    Eva Ludwig

  7. Sehr geehrte Frau Schrader,

    innert weniger Tage bin ich zu ihrem Fan mutiert, zittere nun jeden Morgen einer neuen Kathrin-Notiz-Episode entgegen. Auf nicht allzu böse Entwicklungen in Kathrins Beziehungsleben hoffend, verbleibe ich mit freundlichem Gruß, Ihr
    Frank Linnhoff

  8. hallo Kathrin, hier ein Grund für das kränkelnde Zeitungsgewerbe und den Rückzug der angewiderten Stammleser ins politisch (noch) freiere Netz, Bezug nehmend auf unseren Lagerfeuerdisput: „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur…“ geschrieben von einer bestens integrierten Moslemtante in der Berliner Zeitung. Hier ein Text von Wolfgang Röhl dazu: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_menschenkarikatur_und_der_stone_kleine_sternstunde/

    Ich musste jedenfalls an Dich und Deine Auftraggeber denken. Ansonsten: sympathischer Blog und Gruß von mir, Jörn

  9. Einladung 8. Juni 2012, ab 20h, Ballhaus Naunynstraße

    LIEBE MELY KIYAK…
    Ein Abend für unsere Lieblingskolumnistin:
    Wider die Hetzkampagne!

    Auf einen Artikel der Kolumnistin Mely Kiyak ( FR, Berliner Zeitung u.a.) zum Auftritt von Thilo Sarrazin bei Günther Jauch folgte eine perfide Hetzkampagne.
    Künstler_innen und Freund_innen des Ballhaus Naunynstraße solidarisieren sich mit Mely Kiyak und lesen ausgewählte Kolumnen. Moderation: Sesede Terziyan Musik: Daniel Kahn

    In rechtsextremen Internetforen, vor allem bei Politically Incorrect (PI), wird seit zwei Wochen eine Hetzkampagne gegen Mely Kiyak geführt, deren Name und Aussehen nicht ins deutschnationale Weltbild passen. (FR in eigener Sache, Do 31.Mai)

    Anschließend berichteten Springer-Medien wie „Bild“ und „Die Welt“ einseitig über die Vorfälle. So werden ihr etwa in „Die Welt“ „rassistische Verunglimpfungen“ vorgeworfen, ohne dass demgegenüber Sarazzins offen rassistische Meinungen erwähnt werden. Trotz der Klarstellung der Kolumnistin dauert die Kampagne weiter an.

    Wie Daniel Bax in „Die Taz“ schreibt, ist „bemerkenswert (…) wie Sarrazins Fans plötzlich Begriffe wie „Menschenwürde“ und „Minderheitenschutz“ im Mund führen – und wie egal ihnen auf einmal die Meinungsfreiheit ist, die sie sonst für sich beanspruchen.“ Die „Berliner Zeitung“ und die „Frankfurter Rundschau“ stehen hinter ihrer Kolumnistin. Zu den Vorfällen gibt es ansonsten jedoch bisher wenig Gegenöffentlichkeit.

    Am 8. Juni ab 20h Uhr möchten Freunde und Fans von Mely Kiyak mit dem Abend „LIEBE MELY KIYAK“ Position beziehen und präsentieren eine vielstimmige Lesung ausgewählter Kolumnen Mely Kiyaks als Bekenntnis zu Meinungs- und Pressefreiheit und wider die Hetzkampagne. Durch den Abend führen Sesede Terziyan und Deniz Utlu mit Musik von Daniel Kahn, aus den Kolumnen lesen u.a. Bilgin Ayata, Mıraz Bezar, Silvina Der-Meguerditchian, Pegah Ferydoni, Wagner Carvalho, Tunçay Kulaoğlu, Hakan Savaş Mican, Marianna Salzmann, Shermin Langhoff , Mehmet Yılmaz und viele andere…

    Das Ballhaus Naunynstraße und die Iniative Fans & Friends of Mely Kiyak (https://www.facebook.com/FansAndFriendsOfMelyKiyak) bitten um Verbreitung des Veranstaltungshinweises und freuen sich über zahlreiches Erscheinen. Der Eintritt ist frei.

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